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Meine Aphorismen

Zukunft kann man sich nicht vorstellen, man muss sie gestalten.

Balou und Inka in einem Körbchen

 

 

 

124. Nur wer den gestirnten Himmel über sich und das moralische Gesetz in sich anerkennt hat eine Chance, vorurteilsfrei eine bessere Zukunft mit zu gestalten.

125. Sorgen um die Zukunft sind die ungelösten Probleme der Gegenwart.

126. Eine Gesellschaft hat keine Zukunft; wenn sie nicht bereits in der Gegenwart Lichtgestalten für die Entwicklung der politischen Rahmenbedingungen findet und von ihrer aktiven Mitwirkung daran überzeugen kann.

127. Eine Politik, die ständig dem Zeitgeist hinterher läuft, hat bereits ihre Kraft verloren, die Zukunft zu gestalten.

128. Zwei Prozent Mehrwertsteuererhöhung sind zwar ein Wechsel auf die Zukunft, es nicht zu tun jedoch der Konkurs der Gegenwart.

129. Wer das Gestern und Vorgestern verklärt, ist nicht fähig, sich auf eine Tradition zu besinnen, die auch morgen noch Bestand hat. Deshalb bedarf es in der Gegenwart der ständigen Auseinandersetzung mit der Frage, was traditionsfähig für die Zukunft ist.

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