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Meine Aphorismen

Wir können unseren Kindern nur eine Zukunft geben, wenn wir sie in ausreichender Zahl haben. Und das ist ein immerwährender Prozess.

Ahr-Spätburgunder

 

 

79. Der Visionär sieht die Zukunft vor sich, der Träumer nur die Tür zu ihr.

80. Große Worte in der Gegenwart sind noch keine Handlungsanweisung für die Zukunft. Erst die gestalterische Kraft, die den Worten folgen muss, lässt für die Zukunft hoffen.

81. Unsere Politik krankt derzeit nicht an fehlenden Worten, sondern an einem Mangel zukunftsorientierter Entscheidungen und entsprechendem Handeln.

82. Wer sich vor der Zukunft fürchtet, hat bereits Angst in der Gegenwart und die Vergangenheit sorgenvoll hinter sich gelassen. Wahrlich keine guten Voraussetzungen, um sich positiv in die Weiterentwicklung unserer Welt einzubringen.

83. Wenn die ersten Sonnenstrahlen des Tages auf die Erde treffen und damit die Gegenwart beleuchten sind sie bereits acht Minuten Vergangenheit.

84. Je reizvoller die Gegenwart ist, um wie viel spannender muss dann erst die Zukunft sein?

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