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Meine Aphorismen

Der Reiz der Zukunft liegt in ihren Herausforderungen nicht in ihren Unwägbarkeiten.

Die "stille Ahr"

 

 

103. Wer sich in der Gegenwart mit Vergangenheit belastet, dem wird die Kraft fehlen, die auf ihn zukommenden Lasten der Zukunft zu tragen.

104. Wer sich die Frage nach seiner Zukunft stellt, ist entweder mit seiner Gegenwart unzufrieden oder gewillt, mit ihr abzuschließen. Vor beidem ist zu warnen, weil sonst die Antwort gleichermaßen unbefriedigend ausfällt.

105. Auf dem Weg in die Zukunft befindet man sich erst dann, wenn man das Tor zur Vergangenheit hinter sich geschlossen hat.

106. Wir müssen damit leben, dass die Gegenwart dem entspricht was ist, die Vergangenheit nicht änderbar und die Zukunft ungewiss ist.

107. Kinder sind unsere Zukunft – wie wahr! Aber auch wir waren einmal die Zukunft für unsere Eltern. Deshalb sollte der beiderseitige Respekt voreinander Leitlinie in der Gegenwart sein.

108. Wer sich im Labyrinth der Gegenwart verirrt, wird den Weg in die Zukunft nicht finden.

109. Der tägliche Sonnenstand zeigt die Gegenwart, der Sonnenaufgang kommt aus der Zukunft, der Sonnenuntergang aber weist den Weg in die Vergangenheit.

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