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Meine Gedichte

Im Stil des Menschen Eugen Roth,
weil er vielleicht auch das geschrieben hätte:

regenbogen

Regenbogen über den Ahr-Weinbergen

Der Mensch glaubt…

Der Mensch, er glaubt, dass Osterhasen,
Die Ostereier bringen,
Das gleiche Spiel mit Vogel Storch,
Der soll die Kinder bringen.
Und auch der liebe Weihnachtsmann,
Ist tagelang auf Reisen,
Weil Kinder und Erwachsene,
Den vollen Schlitten preisen.

So wird aus merkantilen Gründen,
Dem Menschen etwas vorgemacht,
Man muss nur immer was erfinden,
Damit der Mensch viel Freude hat.

Der Präsident

Ein Mensch ist von sich selbst besessen,
Hält sich für groß und ist vermessen,
In seinem Anspruch an die Welt,
Die ständig er in Atem hält.
Per Twitter und auf andre Weise,
Gezwitscher wie die Frühjahrs-Meise.

 

 

Verantwortung, die kennt er nicht.
Gesetze er fast täglich bricht.
So sind ihm Anstand und Moral
Und auch die Wahrheit stets egal.
Wenn sie nur seinen Zielen dient,
Biegt er sie um, wie’s ihm beliebt.

Von Fakten lässt er sich nicht leiten.
Er liebt es „Fake-News“ zu verbreiten.
Belügt sein Volk und auch die Welt,
Die längst schon nichts mehr von ihm hält.

Doch leider müssen beide – eben,
Mit diesem Präsidenten leben,
Den einst „sein Volk“ – mit Mehrheit wohl,
gewählt hat – oder hat es so
Nicht klar und klug, nicht recht bedacht,
Was dieser Mensch mit ihnen macht?

Weil offensichtlich das so ist,
Lebt diese Welt noch mehr im Zwist.
Mehr als sie jemals leben musste,
Nur weil der Mensch die Dummheit nutzte,
Die vielen Menschen ist zu eigen,
Statt Mut und auch Verstand zu zeigen
Und demokratisch legitim,
Ihm Macht und Mittel zu entziehn,
Um unsre Welt vor den Gefahren,
Die von ihm drohen, zu bewahren.